Nach einem Kaiserschnitt empfehlen Ärzte und Hebammen den Kaiserschnittgürtel. Er hat vier verschiedene Einsätze und ist so multifunktional einsetzbar: als Gürtel mit Stützfunktion, als Schild zum Schutz vor Tritten des Säuglings, als Polyesterkissen zum Schutz der Narbe oder auch als Kirschkernkissen zur Wärmebehandlung. Damit Mama die Zeit nach der Geburt auch wirklich mit dem frischgeborenen Baby genießen kann.
Der Kaiserschnittgürtel kann über und unter der Kleidung getragen werden.
Vier verschiedene Einsätze ermöglichen verschiedenste Anwendungen:
Der Gürtel – Sinnvolle Stützfunktion
Der patentierte Kaiserschnittgürtel besteht aus stabilem, aber dehnbarem Jerseygewebe. Zusätzlich schaffen zwei eingenähte Gummibänder hohen Tragekomfort z.B. beim Bücken. Durch enges Anlegen wird eine leichte Stützwirkung auf die überdehnte Bauchdecke ausgeübt, ohne den Beckenboden zu belasten.
Das Schild – Effektiver Schutz
Die ca. 16 x 10 cm große Schutzschale aus federleichtem Kunststoff schützt die empfindliche Kaiserschnittnarbe effektiv vor Tritten des Säuglings, unachtsamen Geschwistern oder unbeabsichtigtem Anstoßen. Eine große, auch psychologische Erleichterung, die mehr Nähe beim Stillen erlaubt.
Das Polyesterkissen –
Durch den hohen Tragekomfort und sicheren Sitz ist das Polyesterkissen auch ideal um die Narbe vor reibender Unterwäsche zu schützen. Es ist kombinierbar mit allen Einsätzen.
Das Kirschkernkissen –
Nach dem Kaiserschnitt empfinden viele Mütter Gebärmutterkontraktionen beim Stillen als besonders unangenehm. Nach dem Ziehen der Fäden lindert die wohltuende Wärme des Kirschkernkissens die Krämpfe und wärmt sogar Babys Füße. Das Kirschkernkissen macht den Gürtel zur sinnvollen Hilfe für viele Jahre, z.B. bei Menstruationsschmerzen oder Rückenproblemen
Preis: 23,79 Euro
Bildquelle: Babymarkt.de





















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